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Wie ist KICK: entstanden?
Das Unternehmen ist im Jahr 1999 von Uta Sudermann, Jan Mees und Wolfgang Schoppenhorst gegründet worden. Ein langjährig erprobtes Netzwerk von Freiberuflern wurde in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Zu den drei Gründungsgesellschaftern kamen im Jahr 2000 Gerhard Perst, im Jahr 2002 Andreas Engelsberger und im Jahr 2004 Dr. Hein-Peter Landvogt hinzu.
Übrigens: der Name wurde aus dem Begiff des "Kickoffs" abgeleitet. Wir wollen Dinge anstoßen, Menschen in Bewegung bringen - und dazu den notwendigen KICK: vermitteln.
Für welche Themen und Branchen ist KICK: kompetent?
KICK: hat sich auf die Themen Projektmanagement, Unternehmens- und Mitarbeiterführung, Team- und Organisationsentwicklung sowie Qualitäts- und Prozessmanagement spezialisiert. Auf diesen Gebieten beraten, moderieren und trainieren wir.
Durch die methodische Grundorientierung hat KICK: keinen festen Branchenfocus. Im Laufe der Zeit sind jedoch vertiefte Kenntnisse in den folgenden Branchen entstanden: Automobilhersteller und -Zulieferer; Banken und Versicherungen; Entsorgungsunternehmen; Energieversorgungsunternehmen; öffentliche Verwaltungen; kommunale Dienstleister; Groß- und Versandhandel; Verlagshäuser; Kultureinrichtungen.
Was ist KICK: ein Beratungsunternehmen oder ein Trainingsinstitut?
Beides. Darin sehen wir unsere besondere Stärke. Erst das Wechselspiel zwischen Beratung und Training führt zur Leistungssteigerung im Unternehmen.
Die gegenseitige Durchdringung zeigt sich beispielhaft im Modell des TrainShops - einer Mischform zwischen TRAINing und WorkSHOP. Wissensvermittlung und Lösung von konkreten Alltagsproblemen werden unmittelbar miteinander verknüpft.
Welches Selbstverständnis hat KICK:?
Wir denken projekt- und umsetzungsorientiert. Wir haben ein gutes Gefühl für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse und können realistisch einschätzen, welche Ressourcen und Zeiten nötig sind, um zum Ziel zu kommen. Widerstände und Konflikte sind uns nicht fremd; wir gehen gemeinsam mit den Auftraggebern "durch dick und dünn".
Langfristig wollen wir uns die Position des "internen Externen" erwerben. Das heißt: wir identifizieren uns mit den auftraggebenden Unternehmen, haben aber trotzdem den nötigen unabhängigen Blick von außen.
In welchen Sprachen berät, trainiert, moderiert KICK:?
Für unsere international tätigen Auftraggeber arbeiten wir in verschiedenen Sprachen: auf Englisch, Französisch und Chinesisch.
Wie ist KICK: organisiert?
Das Unternehmen wird von den Geschäftsführern Jan Mees und Wolfgang Schoppenhorst geleitet. Jan Mees koordiniert die Mitarbeiter am Standort Berlin, Wolfgang Schoppenhorst das Team am Standort Ladbergen, Uta Sudermann ist für den Standort in Nürnberg verantwortlich. Den Standorten sind angestellte und freie Mitarbeiter zugeordnet.
Wie wählt KICK: seine Berater und Trainer aus?
Fachkompetenz und praktische Erfahrung sind notwendige Voraussetzungen für die Zusammenarbeit. Um erfolgreich "vor Kunde" zu sein, müssen Glaubwürdigkeit, Klarheit und Lebendigkeit hinzukommen - denn der entscheidende Faktor im Beratungs- und Trainingsgeschäft ist die Persönlichkeit!
Wohin will sich KICK: langfristig entwickeln?
Wir wollen "Organisationsarchitekten" werden, die alle Leistungen rund um den Auf- oder Umbau einer Organisationseinheit aus einer Hand bieten: von der Personalbedarfsanalyse über die Personalauswahl und Schulung bis hin zur Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation, die Implementierung von Management- und unterstützenden Softwaresystemen. - Und vielleicht werden wir eines Tages KICK-i (Kick-international) gründen ... !
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